Ultraschallzahnbürsten versprechen Mundhygiene auf dem aktuellen Stand der Technik. Rund 1,6 Mio. Schwingungsimpulse pro Sekunde sollen Zähne und Zahnfleisch restlos reinigen. Zusätzlich werden mechanische Niederfrequenzschwingungen eingesetzt, die bis in kleinste Zahnzwischenräume reichen. Bemerkenswerter Unterschied der Ultraschallzahnbürste zur herkömmlichen Elektrozahnbürste: Ultraschallzahnbürsten sind selbst für empfindliches Zahnfleisch und auch bei freiliegenden Zahnhälsen geeignet. Zahnfleischbluten wird beseitigt, die Zähne werden strahlend sauber bis in den kleinsten Zwischenraum. Für Ultraschallzahnbürsten von Markenherstellern ist selbst die Reinigung von Zahnimplantaten kein Problem.

Diese Anbieter gibt es
Den Markt der Ultraschallzahnbürsten teilen sich momentan im Großen und Ganzen die Technikgiganten Braun, Philipps und Panasonic. Aber auch eher untypische und dennoch bekannte Hersteller wie Grundig, AEG, Carrera und Colgate-Palmolive tummeln sich im Markt der Ultraschallzahnbürsten.
Weniger bekannte Hersteller wie Beurer, Ultrasonic, Amden Corporation, Water Pik, Sanitas oder Russell Hobbs sind ebenso auf dem Markt. Im günstigen Segment finden sich mittlerweile auch Filialketten, die Ultraschallzahnbürsten als Handelsmarken oder Aktionsware vertreiben. Tchibo, Aldi und dm sind Beispiele dafür.

So fällt die Entscheidung leicht
Der Kunde hat die Qual der Wahl zwischen den verschiedenen Marken. Am günstigsten schneidet im Preisvergleich die Colgate-Palmolive 360° microSonic Power ab. Für knappe 8 Euro bekommt der Kunde eine vibrierende Handzahnbürste mit Schalltechnik. Kundenbewertungen zufolge überzeugt das Putzergebnis jedoch nur bedingt. Das beste Putzergebnis erzielten Anwender laut dem Testmagazin mit der Braun Oral B Triumph. Der Testsieger ist für knappe 50 Euro zu haben.
Bei Preisen von bis zu 150 Euro lohnt sich der genaue Vergleich der verschiedenen Hersteller und Marken in jedem Fall. Bedenken Sie neben dem Kaufpreis für die Ultraschallzahnbürste auch die Kosten für Ersatzbürsten. Diese Kosten können erheblich schwanken. Außerdem gut zu wissen: Die Zahnzwischenräume konnte laut Stiftung Warentest keine der handelsüblichen Schallzahnbürsten wirklich restlos säubern. Zahnseide als Ergänzung bleibt also bei allen Marken Pflicht.